04
Jul


Lars sieht die Spende als Möglichkeit, Menschen zu helfen und sich sozial zu engagieren, was er in diesem Ausmaß in seinem bisherigen beruflichen Leben nicht konnte. „Wenn es keine Plasmaspenden gäbe, würden die Menschen, die das Plasma dringend brauchen, nicht mehr leben. Darum heißt es ja auch: Plasmaspender – Lebensretter.” Für diesen guten Zweck nimmt Lars auch gerne in Kauf, dass es beim Einstich der Nadel in die Vene manchmal etwas weh tut. „Man ist ja kein Weichei.”

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