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Plasmacenter_GOE_EroeffnungSeit 1980 gibt es das CSL Plasmacenter in Göttingen. Schon gut  30 Jahre lang können die Spender in die Weender Straße kommen, um Plasma zu spenden. Anfangs in anderen Räumlichkeiten, befindet sich das Center jetzt in der vierten Etage im Einkaufszentrum Carré. Auf 600 Quadratmetern, und damit auf 200 Quadratmetern mehr als zuvor, bieten 26 Liegen genügend Platz für die Göttinger Spender.

Das Göttinger Center ist das modernste CSL Plasmacenter, in dem auch die  Qualitätssicherung mit angesiedelt ist. Die neue, viel hellere Einrichtung bietet allen Lebensrettern eine angenehme Atmosphäre. Verglichen mit den anderen Centern hat das Göttinger Center, in Bezug auf die Bevölkerungsanzahl, den größten Anteil an Spendern. Die Spender sind sehr unterschiedlich, aber durchaus repräsentativ für Göttingen. Von Studenten, über Angestellte bis hin zum Adeligen versorgen die 24 Mitarbeiter, darunter fünf Ärzte, rund 1.000 Spender in der Woche. „Genauso wie die Spender ist auch unser Team ganz bunt gemischt“, freut sich Andreas Gehrich, der seit  1997 Manager des Centers ist.

Ein bisher treuer Spender ist Pjel Appenrodt, der sich im Göttinger Center besonders wohl fühlt. „Ich kam zu meiner ersten Spende ins Göttinger Center und war ganz schön aufgeregt. Aber die Mitarbeiter haben mich gut aufgenommen und ich wurde sehr nett behandelt“, erzählt er. Seitdem geht Pjel regelmäßig spenden. Auch, wenn schon mal einen blauen Fleck nach der Spende zurückbehielt, hält ihn das nicht ab, weiterhin Plasma zu spenden. „Ich weiß, dass ich Menschen mit meiner Spende helfen kann und Leben rette!“ Inzwischen wohnt Pjel in Frankfurt am Main. Er freut sich darauf, das Offenbacher Center kennenzulernen, dort Plasma zu spenden und auch weiterhin als Lebensretter tätig zu sein.

Am 28. September feiert das Center sein einjähriges Jubiläum in den neuen Räumlichkeiten!

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4 Kommentare

Von: Hans Stöter  |  1. November 2011, 18:48

War auch jahrelang Plasmaspender in Braunschweig. Mein Arbeitstag fängt meist Nachmittags an, da konnte ich vor Dienstbeginn noch Plasma spenden gehen. Nur, mit der Zeit wurden die Wartezeiten vom Anmelden bis zum Spendezeitpunkt immer länger, so daß das Rumgehänge in der Spendestation zur Pharce wurde. Ich kann nicht morgens kommen und mich anmelden um dann am Nachmittag Plasma zu spenden. Damit ekelt ihr nicht nur mich aus eueren Lebensrette-Plasmaspende-Räumen.

Von: CSL Plasma  |  3. November 2011, 15:47

Vielen Dank für den Hinweis. Es tut uns leid, wenn die Spende mit großen Wartezeiten verbunden war. Natürlich arbeiten wir stetig daran, die Wartezeiten für die Spender zu verkürzen. Es wird aber immer Stoßzeiten geben, zu denen viele Spender gleichzeitig ins Center kommen (und wir freuen uns über jeden Lebensretter). Erfahrungsgemäß ist es mittwochs und donnerstags leerer als an den anderen Wochentagen und vormittags ruhiger als nachmittags/abends. Gern können Sie sich auch telefonisch kurz vor der Spende erkundigen, wie gerade der Andrang ist.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Lebensretter, die auch mal längere Wartezeiten in Kauf nehmen, wenn viel los ist.

Von: Kristin  |  13. März 2014, 16:33

Hallo,

ich würde sehr gerne Plasma spenden und wollte bei Ihnen nachfragen, ob es trotz Einnahme von Betablockern möglich ist? Ich nehme diese seit 2010.

Liebe Grüße
Kristin

Von: CSL Plasma  |  14. März 2014, 08:47

Hallo Kristin,

es kommt darauf an, warum Du Betablocker nimmst. Wenn es wegen hohem Blutdruck ist, ist das in der Regel kein Sperrgrund für eine Plasmaspende. Aber Betablocker werden auch aufgrund anderer Diagnosen verschrieben, die ein Sperrgrund sein können. Am besten rufst Du uns kurz an, die Telefonnummer Deines Centers findest Du hier: http://www.plasma-spenden.de/wo-spendet-man-plasma/

Viele Grüße

Alex – CSL Plasma