23
Nov

Als Sportstudent achte ich auf meine Gesundheit. Als Student im Allgemeinen muss ich aber auch auf meinen Geldbeutel achten. Leider passen diese beiden Dinge nicht immer zusammen. Doch zum Glück hat mich ein Kommilitone auf die Idee gebracht, Blutplasma zu spenden. Denn als Plasmaspender wird man regelmäßig durchgecheckt. So weiß ich immer, ob meine Blutwerte in Ordnung sind und kann gleichzeitig etwas Sinnvolles für andere Menschen tun. Besser geht’s doch gar nicht. 

Natürlich war ich mir erst nicht sicher, ob das was für mich ist. Ich hatte zwar vor vielen Jahren einmal Blut gespendet, sonst aber keine weiteren Erfahrungen in diesem Bereich gemacht. Doch im Nachhinein waren meine Zweifel völlig unbegründet: Das Team im Bremer Plasmacenter ist super nett und hat mich vorher sehr gut informiert. Die Angestellten haben sich Zeit für mich genommen und ich fühlte mich bei der Voruntersuchung in besten Händen. Nach ein paar Tagen war mein Blut überprüft – und da ich kerngesund war, konnte ich auch schon bald spenden. Und was soll ich sagen, alles hat super geklappt, es hat nicht wehgetan und auch nicht lange gedauert.

Jetzt bin ich immer optimal darüber informiert, wie fit ich wirklich bin und kann dabei noch anderen helfen. Was will man eigentlich mehr?

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