07
Feb

Hallo, heute möchte ich als „Frischling“ einmal darüber berichten, wie ich zum Plasmaspenden gekommen bin. Frischling deshalb, weil ich noch nicht lange dabei bin. Seit Oktober 2011 komme ich regelmäßig zum Spenden. Vor einigen Tagen entnahm man mir meine neunte Spende und es ist jedes Mal ein unbeschreibliches Gefühl, geholfen zu haben. Denn vielerlei Menschen sind durch Krankheiten oder nach Unfällen auf Medikamenten aus Blutplasma angewiesen und es kann jeden treffen.

Alles begann vor etwa drei Monaten. Ende September stieß ich in einer Zeitschrift auf das Thema Plasmaspende. auf einen Artikel, der besonders meine Aufmerksamkeit weckte. Darin wurde beschrieben, wie man mit Blutplasmaspenden etwas Gutes tun kann.

Das hörte sich für mich interessant an und ich schaltete deshalb sofort den PC ein, um nähere Informationen hierzu zu recherchieren. Während meiner Recherche fand ich am Ende heraus, dass es auch in Nürnberg ein CSL Plasmacenter gibt. Einige Tage später schaute ich spontan im Plasmacenter vorbei, um mich als Neuspenderin anzumelden. Doch zu diesem Zeitpunkt war gerade viel los und mir wurde erklärt, dass es länger dauern kann, bis ich dran komme. Doch ich hatte Glück: Eine Dame, die sich ebenfalls als Neuspenderin anmelden wollte, hatte ihren Ausweis nicht dabei. Und so konnte ich an ihre Stelle treten. 

Mir wurde Blut abgenommen und die freundliche Ärztin des Centers nahm sich die Zeit, mir alles in Ruhe verständlich zu erklären. Nach etwa einer Woche lag das Blutergebnis vor. Alles war in bester Ordnung und von da an war der Weg zu einer treuen Plasmaspenderin geebnet…

Ich komme immer wieder gerne zum Plasmaspenden und kann das anderen Menschen nur weiterempfehlen. Die Mitarbeiterinnen des Centers wirken allzeit gut gelaunt und durch ihre „lockere“ Art herrscht eine angenehme und familiäre Atmosphäre im Center. Hinzu kommt, dass es im Center immer mal wieder besondere Aktionen, wie Verlosungen oder kleine Überraschungen für die Spender gibt.

Außerdem bekommt man als Plasmaspender automatisch in regelmäßigen Abständen einen kostenlosen Gesundheits-Check. Dann gibt es natürlich den bereits genannten humanitären Zweck des Spendens, der einem ein gutes Gefühl schenkt. Alles in allem sehe ich im Plasmaspenden nur Vorteile.

Okay, dann auf zur nächsten Spende!

Vielen Dank an Manuela Vinayak für diesen Gastbeitrag!

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