16
Dec

Ein Kumpel hat mich vor einigen Monaten auf die Idee gebracht, Plasma zu spenden. Ich hatte natürlich keinen Plan, was es damit auf sich hat. Probieren wollte ich es aber doch – auch, weil ich als armer Zivi die Aufwandsentschädigung gut gebrauchen konnte.

 

Die Aktion hat sich gelohnt, denn meine Erfahrungen im Plasmacenter waren so gut, dass ich mittlerweile schon öfters dort war. Das freut die Menschen, die auf Blutplasma angewiesen sind und auch meinen Geldbeutel.

Ein angenehmer Nebeneffekt: Man lernt dort viele neue Leute kennen. Die meisten Spender kommen regelmäßig und mit der Zeit kennt man sich eben. So habe ich schon einige Bekanntschaften gemacht, die ich sonst wohl nie getroffen hätte. Vom Studenten, der die Kohle braucht, bis zum Anwalt, der aus Überzeugung spendet. Da ist echt alles dabei. Kommt doch auch mal im Plasmacenter vorbei.

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