06
Jun

Über die Plasmaspende kann ich bisher nur Gutes berichten, aber ich fange am besten mal von vorne an: Ich hörte von einem Bekannten, dass er zur Plasmaspende geht und habe mich auch erkundigt, wie und was genau da passiert.

Dass er nur positives berichtete, bestärkte mich darin, kurz nach meinem 18. Geburtstag im CSL Plasmacenter in Bielefeld anzurufen.

Gesagt, getan. Am Telefon klärte mich ein Mitarbeiter auf, was Plasmaspenden bedeutet und gab mir einen Termin für die Anmeldung. Als ich dann zu diesem Termin erschien, musste ich nicht lange warten. Ich wurde in eine Kabine gerufen, musste einen Fragebogen ausfüllen und wurde von einer Mitarbeiterin über alles genau informiert und aufgeklärt. Super fand ich den freundlichen und aufgeschlossenen Umgang. Nach dem Fragebogen kam ich ins Arztzimmer, wo ich nochmal aufgeklärt und untersucht wurde. Auch wurde eine kleine Menge an Blut abgenommen, welche ins Labor zur Untersuchung kam. Auch die Ärztin war sehr nett und hat sich Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten. Ich fühlte mich schon jetzt sehr wohl dort.

Mein erster Spendertermin war schon etwas aufregend und ich gebe zu, ich hatte ein wenig Angst. Doch der Gedanke, dass ich mit einem kleinen Picks Leben retten kann, ließ meine Angst schwinden. Auch die Mitarbeiterinnen nahmen mir mit ihrer freundlichen Art und Weise meine Angst. Als es dann losging, wurde mir das Gerät erklärt und auch, was genau mit meinem Blut geschieht. Es war nicht schwer zu verstehen, da die Mitarbeiterinnen sehr bemüht waren, es leicht verständlich zu erklären. Es war auch nicht so, dass ich dachte, alles muss schnell gehen. Sie nehmen sich dort wirklich Zeit für die Spender.

Nach dieser Spende wusste ich, ich habe die richtige Entscheidung getroffen!

Ich hoffe auch, dass sich noch viele andere für diesen Weg, Leben zu retten, entscheiden werden.

Das ist meine positive Erfahrung vom Spenden.

Vielen Dank an Vanessa Schmidt für den Gastbeitrag!

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1 Kommentar

Von: Robert Kowalski  |  15. July 2014, 13:10

Hallo Leute, also ich gehe jetzt seid 13 Jahren im Center in Berlin spenden und ich muss sagen das ich es bis heute nicht bereut habe.
Denn für einen selbst ist es nur ein kleiner piks aber wir können damit Leben retten.

Ich kann es nur jedem Empfehlen denn die 1 Stunde die es dauert hat jeder Zeit besonders wenn man sieht wie lange wir in den sozialen netzwerken rumhängen.

Grüsse das Center in Berlin ihr seid die besten!!!!

Wir sehen uns.