18
Jan

Ich kann mich noch dran erinnern als wenn es gestern gewesen wäre: Mein allererster Besuch beim CSL Plasma war am 17.06.2008, kaum zu glauben, dass es schon drei Jahre her ist. Ich wurde direkt mit einem freundlichen Lächeln und einem netten „Hallo“ empfangen und die Mitarbeiter waren mir gleich sympathisch.

An meinem ersten Tag musste ich, wie jeder Neuspender, erst mal den Papierkram ausfüllen und danach folgte die ärztliche Untersuchung. Zwei bis drei Tage später bekam ich meinen Termin für die Erstspende.

Da lag ich nun im Spenderraum und schaute mich ganz ausführlich im Raum um. 24 Liegeplätze für 24 Spender/-innen. Hier wird man von einem der Mitarbeiter bzw. in der Regel von einer Mitarbeiterin vom CSL-Plasma Team auf die Spende vorbereitet. Eine Nadel, mit einem ungefähren Durchmesser von 2 Millimeter, wird in die Vene gestochen, und durch eine Maschine wird einem Blut abgepumpt, wobei das Plasma in der Maschine direkt von den restlichen Blutbestandteilen getrennt wird. [Keine Sorge, diese Blutbestandteile kriegt ihr wieder. =)] Nach einer halben bis Dreiviertelstunde ist man mit dem Spenden des Blutplasmas fertig.

Ich bin fest entschlossen, auch in Zukunft weiterhin regelmäßig zu spenden, schließlich hilft man anderen und das CSL-Plasma Team ist einfach der Wahnsinn, immer nett, hilfsbereit und für eine gute Unterhaltung zu haben.

Ich fühle mich sehr wohl wenn ich beim Spenden bin, denn schließlich herrscht im Plasmacenter Tag für Tag eine super Stimmung und somit macht es auch Spaß da immer wieder hinzugehen und ich habe dort bisher nur positive Erfahrungen gemacht.

Vielen Dank an Jonathan Tams für diesen Gastbeitrag.

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