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Jun

Verena spendet Plasma, weil sie damit Menschenleben retten kann. „Wenn ich auf Medikamente aus Blutplasma angewiesen wäre, wäre ich auch sehr dankbar, wenn mir gesunde Menschen mit der Spende ihres Blutplasmas helfen würden.”

Verena kennt einen Mitarbeiter des Plasmacenters in Nürnberg und ist so auf die Thematik des Plasmaspendens aufmerksam geworden. Sie spendet bereits seit sieben Jahren regelmäßig. Dass man für die Plasmaspende außerdem eine kleine Aufwandsentschädigung bekommt, ist für Verena ein schöner Nebeneffekt.

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2 Kommentare

Von: Christian  |  22. Juni 2011, 07:43

wie klein ist den die aufwandsentschädigung?!

Von: CSL Plasma  |  22. Juni 2011, 08:10

Das Transfusionsgesetz erlaubt die Zahlung einer Aufwandsentschädigung. Die Höhe richtet sich nach dem Entnahmevolumen, welches wiederum abhängig vom Körpergewicht des Spenders ist. Genaue Infos dazu gibt es beim jeweiligen Center: http://www.plasma-spenden.de/wo-spendet-man-plasma/