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Feb

Vor fast genau fünf Jahren sprach mich meine Schwägerin darauf an ob ich nicht mal Lust hätte, Blutplasma zu spenden. Dies sei was Sinnvolles und man würde dafür sogar ein paar “Taler” bekommen. Ohne zu diesem Zeitpunkt viel über das Spenden von Blutplasma zu wissen, entschied ich mich kurzerhand dazu, sie mal ins Berliner Plasmacenter zu begleiten.

Warum entschied ich mich dazu?

Die Punkte, die ich auch heute immer noch anführe, wenn ich danach gefragt werde, sind:

– Plasmaspenden werden benötigt und helfen anderen Menschen.
– Ich habe meine Angst vor Spritzen damit bekämpft.
– Meine Vitalwerte werden gecheckt und ich weiss immer, dass mein Blut in Ordnung ist.
– Auch gibt es eine Aufwandsentschädigung, mit der man sein “Taschengeld” aufbessern kann.

Ich kann sagen, dass ich diese Entscheidung bis heute nicht bereut habe. Das regelmässige Spenden gehört nun mittlerweile seit 5 Jahren einfach dazu und vielleicht gehöre ich mit meinen bisher knapp 150 Spenden schon zum “alten Eisen” im Berliner Pasmacenter 😉

Gerade auch das Berliner Team ist echt nett, immer mit einem Lächeln oder Spässchen auf den Lippen und ich komme jederzeit gerne dorthin.

Ich kann es jedem nur raten, Blutplasma zu spenden, da es immer noch zu wenige Spender in Deutschland gibt. Es wird euch das Gefühl geben, etwas durchaus Wichtiges und Sinnvolles zu leisten.

Christian

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1 Kommentar

Von: Natalia  |  25. Februar 2011, 17:29

Ich war das erste mal Blut spenden als ich 18 Jahre und 2 Tage alt war, ich hatte regelrecht darauf gewartet. Aber warum weiß ich nicht mehr. Jetzt bin ich 27 j. und spende ein Jahr lang Plasma. Es ist toll zu wissen Kranken Menschen und besonders auch Kindern helfen zu können. Wobei mich das doch keine Mühe kostet, außer es einfach zu tun.