Wer träumt nicht schon seit Kindheitstagen davon, ein Held zu sein? Superman, Batman, Spiderman: Sie alle sind Helden. Sie haben übermenschliche Kräfte, können fliegen, Dinge mit Blicken zum Schmelzen bringen und so vieles mehr. Mit Bewunderung haben wir als Kinder die Abenteuer dieser Helden verfolgt, sind in deren Kostüme geschlüpft und wollten sein wie sie.

Doch was macht einen wahren Helden aus? Dass er auffällt, mit einem Kostüm herumrennt und stark ist? Oder dass er sich für jene einsetzt, die nicht für sich selbst einstehen können und auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind? Ich würde sagen, ein bisschen was von allem (okay, Kostüm muss nicht sein, lange Unterhosen sind out.)

In unserer heutigen Zeit ist es schwer, Heldenhaftes zu schaffen. Und: Helden brauchen viel Zeit, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Was kann man also tun? Als Polizist, als Feuerwehrmann oder Rettungssanitäter ist man zwar sicher ein Held, braucht aber eine spezielle Ausbildung. Man könnte auch ehrenamtlich bei einer Hilfsorganisation mitmachen. Oder aber, noch einfacher: Plasma spenden!

Manche Menschen leiden an Krankheiten, bei denen sie auf Medikamente aus organischen Plasmaprodukten angewiesen sind. Für diese Menschen sind die Medikamente nicht selten (über)lebensnotwendig. Und genau für diese Menschen spenden wir Plasma. Es hilft ihnen, ein größtenteils normales Leben zu führen und schenkt ihnen erhebliche Lebensqualität. Deshalb kann man durchaus sagen, dass wir – auch ohne groß aufzufallen – wirkliche Helden sind: Stille Helden, Helden, die ohne Kostüme, ohne übernatürliche Kräfte Großes bewirken können.

Melde auch Du dich zum Plasmaspenden an und werde zum Lebensretter. Mit einen kleinen Pieks und etwa einer Stunde deiner Zeit. Denn irgendwo auf der Welt wird dein Plasma gebraucht, um ein Menschenleben zu retten.

Vielen Dank an Matthias Fey für diesen Gastbeitrag.

© 2019 CSL Behring